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Mehr Strom aus Sonne für Münster
Sonntag, 19. März 2006

Münster bekennt Farbe und macht mit bei "Solar-Lokal"

 

Die Umwelt entlasten, das Klima verbessern, Geld sparen, die heimische Wirtschaft fördern und mit der Kraft der Sonne Farbe für Münster bekennen. Diese Leitgedanken verfolgt die Koordinierungsstelle Klima und Energie und die Umweltberatung der Stadt Münster jetzt auch mit der Teilnahme an der Imagekampagne "Solar-Lokal". Sie ist ein weiterer Baustein des Klimaschutzengagements der Stadt Münster. Denn trotz enormer Zuwachsraten in der Solarbranche gibt es noch viel Platz auf Münsters Dächern für kühl rechnende Bürgerinnen und Bürger.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die 100. Kommune bei Solar-Lokal geworden sind und wollen auf die Vorteile des Solarstroms aufmerksam machen", so Stadtbaurat Gerhard Joksch. Mit dem Klimaschutz werden auch neue Handlungsfelder für die lokale Wirtschaft geschaffen. "Das sichert Arbeitsplätze und schafft neue ", betont Joksch. Noch mehr "Strom aus Sonne" wünschen sich auch Dorothee Wißen und Udo Peters, die Beratungen zu diesem Thema in der städtischen Umweltberatung anbieten.

Schon jetzt spielt Solarenergie in Münster eine große Rolle. Mittlerweile gibt es im Stadtgebiet rund 400 Solarstromanlagen mit einer installierten Leistung von rund 2800 Kilowatt-Peak (kWp). Bei einem mittleren Ertrag von 800 kWh/kWp können zurzeit rund 2,24 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugt und rund 1500 Tonnen Kohlendioxid jährlich vermieden werden. Und der Umweltnutzen rechnet sich für die Betreiber: Bei Einspeisevergütungen, die über 20 Jahre garantiert werden, ist der Anschaffungspreis der Solarstromanlagen schon nach etwa 12 Jahren erwirtschaftet.

Gemeinsam mit Städten und Gemeinden wollen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die SolarWorldAG mit der Kampagne "SolarLokal" den Anteil des Solarstroms an der Energieerzeugung ausbauen. "Bereits 1997 haben wir Münster als 'Bundeshauptstadt im Klimaschutz' ausgezeichnet. 2005 errang sie den zweiten Platz beim Wettbewerb 'Energiesparkommune' und erhielt den`'European Energy Award' in Gold als Lohn für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourccen", freut sich DUH-Bundesgeschäftsführer Jörg Dürr-Pucher über die Teilnahme Münsters an der Kampagne.

Die städtische Umweltberatung bietet ab Montag, 20. März, Informationsmaterialien, den Aktionsflyer und Beratungen zum Thema an. Weitere Vorträge und Führungen zum Thema finden im Rahmen der Ausstellung "Energie@home" der Stadt Münster und der LBS im LBS Casino (Eingang C), Himmelreichallee 40, statt. Telefonisch können alle Münsteraner täglich unter 492-67 67 Informationen zu Solarstrom und zu dem Veranstaltungsprogramm erhalten.

 
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