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Mittwoch, 20. Juni 2007

Jurymitglied Dr. Lutz Wetzlar ist von Münster überzeugt / Das Ziel heißt "Gold"

Münster - Ein "Spaziergang" zum begehrten Gold wird es dennoch nicht werden. "Die Jury schaut sich alles sehr genau an." Projektbeauftragter Endres ist trotzdem zuversichtlich. "Wir sind nicht umsonst ausgewählt worden, um Deutschland zu vertreten." In der Jury sitzt auch ein Münsterkenner aus Altenberge: Dr. Lutz Wetzlar. Seit Jahren ist er schon als Jurymitglied tätig und konnte Münster bei der Vorbereitung daher gut unterstützen.

"Ich bin überzeugt, dass es der Jury gefällt." Wetzlar hat zurzeit viel zu tun. Zusammen mit seinen elf Kollegen reist er von Belgien nach Ungarn, nach Frankreich und Kroatien. Überall wartet ein Marathonprogramm auf die Jury. Auch in Münster wird morgen kaum Zeit für ein tiefes Durchatmen sein. Insgesamt sind es 24 Städte, die auf eine Beurteilung warten. "Untereinander ziehen wir keine Vergleiche", sagt Wetzlar. "Das wäre auch nicht fair." Dafür gäbe es die nationalen Wettbewerbe. Aber sicher ist er sich in einer Sache: "Eine Stadt, die so einen Eindruck wie Münster vermittelt, findet man nicht so schnell." So interessant die Arbeit als Jurymitglied sei, so anstrengend sei sie aber auch.

Die Offiziellen in Münster feilen derweil an ihrem Englisch und gehen das Programm durch: Sieben Stunden zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Bus und mit dem Schiff - so wird Münster fast aus jeder Perspektive unter die Lupe genommen. Dabei zählt die Stadtplanung ebenso wie der Umweltschutz, die Pressearbeit, der Internetauftritt und die einzelnen Projekte. Die Jury soll möglichst viel von Münster sehen und erkennen, was die Stadt ausmacht. Und was macht Münster aus? Ganz klar: Motivierte Bürger. Allein beim Fotowettbewerb haben sich über 1000 Menschen beteiligt. Beim längsten Blumenkasten des Münsterlandes im und um dem Mühlenhof waren zahlreiche Helfer vor Ort, um die 400 Meter möglichst bunt zu bepflanzen.

Viele Anwohner kümmerten sich um öffentliche Anlagen, selbst Kindergärten und Altenheime waren mit Begeisterung dabei. Was Kiel im Vorjahr konnte, kann Münster erst recht: Am 22. September soll es "Gold für Münster" heißen.

 
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