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Urwelt-Mammutbäume für "De Civitate"
Montag, 9. April 2007

Gräser, Blumen, Wasser, Licht und Luft sind Zutaten für die Skulptur "De Civitate" am Rande des Wienburgparks. Und vor allem Bäume, die es seit über 250 Millionen Jahren gibt - Ginkgo biloba und der Urwelt-Mammutbaum Metasequoia. Je 100 Exemplare ließ die deutsch-amerikanische Künstlerin Maria Nordman auf Einladung der Stadt Münster 1996 anpflanzen. Jetzt wird im Vorfeld der Internationalen Skulpturenausstellung kräftig nachgepflanzt.


Maria Nordman, Teilnehmerin der skulptur projekte `87, ordnete ihre Landschaftsarbeit auf einem dreigeteilten Wiesenareal geometrisch an. Von Anfang an gediehen die Urwelt-Mammutbäume gut. Anders der Ginkgo: Ihm setzten Bodennässe und Wühlmausbefall so zu, dass auch Nachpflanzungen und Bodenmulden zum Abfließen des Oberflächenwassers keine Abhilfe brachten.  Mit dem Einverständnis der Künstlerin werden die Ginkgo-Alleen in diesen Tagen ersetzt. 100 standorterprobte Metasequoia, rund zwei Meter groß, treten an ihre Stelle. Zugleich nutzen das Amt für Grünflächen und das Kulturamt die Arbeiten, um im angrenzenden Heckenlabyrinth der stetig wachsenden Skulptur einige Lebensbäume auszutauschen. Ortstermin also für Dr. Gail Kirkpatrick (Kulturamt) und Andreas Lambert (Amt für Grünflächen und Umweltschutz).
 
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